• LOGO

     

    Der Begriff Logo hat sich verallgemeinert; bezeichnete er vormals nur

    Schriftzüge – das Wort, griechisch Logos – so schließt er heute oft auch

    Symbole mit ein, die in der Semiotik „Unternehmens-Zeichen“ bzw. Signets heißen.

     

    Das Unternehmenslogo (Logotype) ist Teil des visuellen Erscheinungsbildes

    (Corporate Design, Corporate Identity) eines Unternehmens.

     

    Das Logo kann die Bedeutung des Namens unterstreichen oder auf die Tätigkeit

    des Unternehmens hinweisen. Das kann durch ein grafisches Symbol und/oder

    die Auswahl einer passenden Schrift geschehen.

    Wird ein Unternehmensname und/oder ein Markenname mit einem

    grafischen Zeichen (Icon) kombiniert, spricht man von einer Wort-Bild-Marke.

     

    Ein Logo transportiert das Unternehmens-Image.

    Wenn es bereits von anderen Assoziationen besetzt ist, dann wird es umso

    schwieriger, eine eigene Identität oder ein Unternehmensprofil zu etablieren.

     

    Ein Logo enthält Hauptelemente und Nebenelemente. Hauptelemente sind der

    Unternehmensname und die angebotene Leistung oder das angebotene Produkt.

    Gegebenenfalls verzichtbare Nebenelemente sind grafische Elemente,

    ein Slogan, oder eine Identitätsaussage.

     

    Im Allgemeinen werden folgende 5 Grundsätze berücksichtigt:

     

    1. Verständlichkeit - Das Firmenlogo muss die Aussage / Namen unterstreichen

    2. Unverwechselbarkeit - Ein Logo soll sich vom Mitbewerb deutlich abheben

    3. Einprägsamkeit - So einfach wie möglich, umso höher ist

    der Wiedererkennungseffekt

    4. Reproduzierbarkeit - auf Logolabels von Produkten gut erkennbar sein,

    aber auch als Fax, als Stempel, aus der Entfernung, gut aussehen.

    5. Anforderungen - Unternehmensnamen und das angebotene Produkt

    oder die angebotene Leistung.

     

    VISITENKARTEN

     

    Eindruck - Ausdruck - Position

     

    Viele Menschen und Firmen benützen Visitenkarten, um sich in Erinnerung

    zu halten und um sich zu präsentieren.
    Die Visitenkarte wird hinterlassen, damit der Kontakt aufrecht erhalten bleibt

    und um eine weitere Kontaktaufnahme in der Zukunft zu erleichtern.

     

    Durch unser Tun und Handeln hinterlassen wir einen Eindruck (=aktiv)

    und z.B. durch das Präsentieren einer Visitenkarte einen ganzheitlichen

    Ausdruck (=passiv).

     

    Aufgrund der Darstellung und der entsprechenden Raumnutzung

    kann man erkennen, wie der Mensch/die Firma wirklich zu sich steht

    und was beabsichtigt wird.

    Man kann erkennen, wie die Personalpolitik eines Unternehmens ist

    und was die gesamte Darstellung noch für Geheimnisse offenbart.

    Da die Menschen immer versuchen, ihre Schwächen und zum Teil unlauteren

    Absichten zu vertuschen und zu verstecken, machen sie aber genau dadurch

    unbewusst erst recht darauf aufmerksam.

    Da man sich bemüht, etwas darzustellen, was nicht wirklich vorhanden ist,

    wird dies genau so zum Ausdruck kommen.

     

    Man kann das Äußere nicht zwingen zu sein, was innen nicht ist!

     

    Ich habe gelernt, eine Visitenkarte richtig zu erstellen und Ihre Informationen

    direkt und klar mitzuteilen, so dass keine Missverständnisse entstehen

    und die beabsichtigte Botschaft klar, verständlich und wahrnehmbar ist.
    Wie das Unterbewusstsein auf die Darstellung reagiert und was die Darstellung

    für eine unterbewusste Botschaft vermittelt.

     

    BRIEFPAPIER

     

    Auch in Zeiten elektronischer Kommunikation hat das Briefpapier
    nach wie vor seine Bedeutung.

    Bedruckt mit Ihrem Logo und allen Firmendaten repräsentiert es Ihr
    Unternehmen
    bei hunderten Gelegenheiten.

     

    STEMPEL

     

    Ein Stempel oder auch Stampiglie ist ein Werkzeug,  das auf der einen Fläche

    mit erhabenen oder vertieften Figuren, Buchstaben und dergleichen versehen ist,

    um mittels Stempelkissen aufgetragener Farbe die Figur aufzudrucken oder sie in

    eine weichere Masse einzudrücken.

     

    Stempel haben zwei wesentliche Funktionen:

     

    1. Sie dienen der Vereinfachung der Schreibarbeit.

    In einem Arbeitsschritt lassen sich Texte zu Papier bringen,

    für die man handschriftlich wesentlich länger brauchen würde,

    beispielsweise die Adresse eines Unternehmens, das aktuelle

    Datum oder den Preis des zu bestempelnden Gegenstandes.

     

    2. Schwer zu fälschende, meist runde Stempel dienen der

    Beurkundung, ähnlich der Unterschrift oder dem Siegel.

     

    Im Zahlungsverkehr wird der Stempel als Mittel benutzt, um bequem und

    kostengünstig eingezogene Entgelte, Gebühren und Steuern  zu quittieren.

     

    Sie sind überall dort anwendbar, wo der Zahlungspflichtige ein Schriftstück über die

    Zahlungen überreicht oder empfängt. In diesen Fällen können sowohl

    Stempelbogen (gestempeltes Papier) als auch aufzuklebende

    Stempelmarken  benutzt werden.

     

    Ein Beispiel für eine Anwendung von Stempeln im Zahlungsverkehr ist das

    Entwerten von Stempelpapier ab 1608 und 1624, folgend Stempelmarken durch den Papieraufschlags-Stempel, Steuerstempel, Gebührenstempel, Dimensionsstempel,

    Fixstempel, Steuerbanderole oder Briefmarken  durch den Poststempel.

    Stempelplatten werden in der Regel entweder aus flüssigem Fotopolymer

    oder Gummi mit unterschiedlichen Fertigungstechniken hergestellt.

     

    Es gibt eine Vielzahl verschiedenster Stempeltypen.

    Das Stempellexikon des Flexografen-Verbandes bezeichnet mehr

    als 300 verschiedene Stempelwaren und Stempelgeräte.

     

    PREISE für Logo, Visitenkarten, Briefpapier, Stempel

     

    Logopaket Wortmarke  € 290,-

    (Logos Wortmarke, Briefpapier, Visitenkarten)

    Logopaket Bildmarke  € 380,-

    (Logos Bildmarke, Briefpapier, Visitenkarten)

    Firmenlogos Wortmarke  € 150,-

    Firmenlogos Bildmarke  € 250,-

    Visitenkarten + 3 Mutationen  € 120,-

    Briefpapier vom Logo  € 80,-

    Stempel  € 30,-

     

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